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Olivenöl Extra Vergine
Region Toskana

Azienda Agricola Santo Stefano
OLEUM, Olio Extra Vergine di Oliva, aus biologischem Anbau
0,75 Liter-Flasche€ 14,40Best.-Nr. O-1a
0,50 Liter-Flasche€ 10,20Best.-Nr. O-1b
Dieses erstklassige Olivenöl aus dem Chio-Tal in der Toskana ist wunderbar fruchtig und dabei völlig mild. Deswegen eignet es sich besonders für den Rohgenuss mit Weißbrot und ein paar Körnern Salz: eine einfache und gesunde Delikatesse!
Weingut Casali in Val di Chio
Landgut Casali in Val di Chio
Olio Extra Vergine di Oliva
OLIVOLO, Olio Extra Vergine di Oliva, aus biologischem Anbau
1,0 Liter-Flasche€ 16,90Best.-Nr. O-2a
0,5 Liter-Flasche€ 10,20Best.-Nr. O-2b
3 Liter-Kanister € 40,00Best.-Nr. O-2c
Ein kaltgepresstes Olivenöl allerhöchster Qualität. Besonders fruchtig, feinherb, mit edlen Geschmacksnoten, die an Artischokken erinnern. Das Öl wird nicht mechanisch gefiltert, um all seine wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten. Ideal als Salatöl, aber auch zum Braten bestens geeignet!
Gesundbrunnen Olivenöl
Foto Nr. 91 Italiener, Griechen und Spanier erkranken seltener an Herz-Kreislauf-Störungen und bestimmten Tumoren als Mitteleuropäer. Mediziner führen dieses Phänomen nicht zuletzt darauf zurück, dass Olivenöl in diesen Ländern als elementarer Bestandteil der Küche in großen Mengen konsumiert wird. Die Ölsäure wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus, sekundäre Pflanzenstoffe können vor Krankheiten schützen. Zudem enthält Olivenöl offenbar entzündungshemmende Substanzen, die ähnlich wirken wie die Medikamente Ibuprofen oder Aspirin. Diesen Substanzen auf die Spur kam ein amerikanischer Forscher, als er während einer Tagung auf Sizilien einen Schluck frisch gepresstes Olivenöl probierte und anschließend mit seinen Kollegen nach dem Stoff suchte, der den bitteren Geschmack hervorruft (Spektrum der Wissenschaft, 9/2005).
Öl ist nicht gleich Öl
Foto Nr. 92
"Schmutziges Gold"
2005 hat die Stiftung Warentest 26 Olivenöle der höchsten Kategorie "nativ extra" untersucht und dabei festgestellt, dass der Kauf von Olivenöl beim Discounter und selbst im Bio-Supermarkt ein Abenteuer bleibt.
Zitat: "Während in Feinkostläden ein Liter 20 Euro aufwärts kostet, gibt es bei Discountern Olivenöle für wenig Geld. Schnäppchen oder Schwindel? Schon bei früheren Olivenöltests sind wir Täuschungen auf die Spur gekommen. Und die aktuelle Untersuchung zeigt: Nichts hat sich gebessert. Gleich 9 von 26 Ölen sind "mangelhaft". Geruch und Geschmack waren bei vielen nicht in Ordnung, auch Wärmebehandlung wiesen wir nach - beides grobe Qualitätsverstöße.
Mysteriöse Preisgestaltung
Etwa 70 Prozent des Olivenöls wird in Deutschland als höchste Güteklasse verkauft. Aber es ist nicht alles Gold, was glänzt. Neun Öle im Test waren „mangelhaft“ und haben in der Klasse „nativ extra“ nichts zu suchen. Viele Kunden vertrauen dem Etikett und erwarten höchste Qualität. Sie sind aber selten bereit, einen angemessenen Preis dafür zu bezahlen. Die günstigsten Öle im Test kosten 3,45 Euro pro Liter. Lässt sich dafür überhaupt ein hochwertiges Öl herstellen? Ein Olivenbaum trägt etwa 20 Kilogramm Früchte, das ergibt rund vier Liter Öl. Geerntet wird oft noch von Hand – allein das kostet 2,30 Euro pro Liter. Hinzu kommen Kosten für Baumpflege, Verarbeitung, Abfüllung, Transport. Aber Anbieter von Billigölen verzichten auch meist auf Exklusivität: Bei der Herkunft ihrer Öle legen sie sich nicht fest. Auf dem Etikett heißt es nur: „Verschiedene Anbaugebiete des EU-Mittelmeerraumes“. Dazu subventioniert die EU Olivenöl mit rund zwei Milliarden Euro pro Jahr, je nach Erzeugerland bis zu 1,30 Euro pro Liter Olivenöl. Trotzdem: Wie die Anbieter sonst noch das Kunststück vollbringen, Olivenöl so günstig anzubieten, bleibt ihr Geheimnis."
Verlässliche Qualität
Bei einem so wertvollen Lebensmittel wollen wir auf Experimente lieber verzichten und verlassen uns deshalb auf die überzeugende Qualität von Kleinerzeugern, die ihre Oliven selber anbauen und die Landschaft nicht in Olivenbaumwüsten verwandeln.